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Der europäische Online-Marktplatz: Verbraucherbeschwerden 2005 Der aktuelle Bericht der Europäischen Verbraucherzentren analysiert die im europäischen Netzwerk eingehenden Verbraucherbeschwerden aus dem Jahr 2005 und gibt so Aufschluss darüber, wie es um den europäischen Online-Handel bestellt ist. Deutschland zeigt sich weiterhin als das Unternehmerland - allein 33 % aller Beschwerden betreffen deutsche Online-Shops. Hingegen stammen die meisten Verbraucherbeschwerden aus Schweden, gefolgt von Frankreich und Irland. Zunehmend erfahren die Europäischen Verbraucherzentren von Online-Betrugsfällen. Daher haben die Verfasser in ihren Bericht auch Tipps zum sicheren Online-Einkauf aufgenommen, sowie auf eine mögliche Stärkung der Verbraucherrechte hingewiesen, welche durch eine engere Kooperation der Mitgliedstaaten in diesem Bereich ab Ende 2006 entstehen könnte. Den Bericht finden Sie hier als pdf-Version. Workshop „Onlineschlichtung in Europa“ am 09. 10. 2006 in Kehl Mit der zunehmenden Bedeutung des Marktplatzes Internet steigen auch die Beschwerden über Onlinegeschäfte. Wenn die Verbraucher keine Hilfe und Unterstützung bei der Beilegung der entstandenen Streitigkeit finden, kann dies jedoch nachhaltig das Vertrauen in den Online-Marktplatz erschüttern. Da die Online-Schlichtung den Bedürfnissen des Mediums in den Punkten Schnelligkeit und Erreichbarkeit entspricht, hat die eCommerce-Verbindungsstelle Deutschland gemeinsam mit den Europäischen Verbraucherzentren Deutschland und Frankreich Online-Schlichter und Mitarbeiter der Europäischen Verbraucherzentren sowie der eCommerce-Verbindungsstellen eingeladen, um über typische Beschwerdefälle, Finanzierung und eine engere Kooperation zu diskutieren. Den Bericht zum Workshop finden Sie hier. |