Was ist, wenn sich ein Verbraucher mit falschen Angaben durch den Bestellablauf gemogelt hat?

Der Käufer, der dem Verkäufer einen gewerblichen Verwendungszweck der Kaufsache vortäuscht und sich wahrheitswidrig als Händler ausgibt, kann sich nicht auf die Vorschriften über den Verbrauchsgüterkauf berufen (Bundesgerichtshof, Urteil vom 22.12.2004, NJW 2005, 1045).

 

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