Was passiert, wenn ein Verbraucher dennoch einen B2B-Vertrag abgeschlossen hat?

Stand der Informationen: Oktober 2016


Ist der Kunde tatsächlich Verbraucher und wurde er vor Abschluss des Bestellvorgangs nicht ausreichend über den eigentlichen Adressatenkreis der Internetseite informiert, so muss er vor einem ungewollten Vertragsschluss ebenso geschützt werden, wie auf Internetseiten, die sich auch an Verbraucher richten.

Werden die verbraucherschützenden Vorschriften nicht eingehalten, kommt der Vertrag nicht zustande.

Bei der fehlerhaften Gestaltung von Bestell-Buttons bei Registrierungen greift die Rechtsprechung daher immer mehr auf die sog. Button-Lösung“  zurück.

 

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