Verbraucher hat einen B2B-Vertrag abgeschlossen

Stand der Informationen: März 2019


Wenn ein Kunde tatsächlich Verbraucher ist, aber als vermeintlicher Unternehmer einen Vertrag abgeschlossen hat und daher vor Abschluss des Bestellvorgangs nicht ausreichend über den eigentlichen Adressatenkreis der Internetseite informiert wurde, so muss er vor einem ungewollten Vertragsschluss ebenso geschützt werden, wie auf Internetseiten, die sich auch an Verbraucher richten.

Werden die verbraucherschützenden Vorschriften nicht eingehalten, kommt der Vertrag nicht zustande.

Bei der fehlerhaften Gestaltung von Bestell-Buttons bei Registrierungen greift die Rechtsprechung daher immer mehr auf die sog. Button-Lösung“  zurück.

 

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